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WALZTOUREN

Im Rahmen der Walztouren öffnen unsere Handwerkerinnen und Handwerker ihre Werk- und Betriebstätten für Besichtigungen. Die Gäste bekommen die einmalige Gelegenheit, in sonst nicht öffentlich zugänglichen Werkstätten, den Meistern ihres Faches bei der Arbeit über die Schulter zu blicken, von ihnen durch den Betrieb geführt zu werden, das Flair einer manuellen Erzeugung zu erleben und fachspezifische Handgriffe sowie viel interessante Details erklärt zu bekommen.

NÄHERE INFORMATION UND ANMELDUNG:

Preis pro Person und Werkstatt € 6,- (vor Ort zu bezahlen). Dauer der Führungen jeweils ca. 1,5 Stunden! Wir organisieren auch gerne pauschal die gesamte Tour für Sie, mit Mittagessen und anschließenden Heurigenbesuch!
Tel.: 0664 469 21 30 oder 0664 90 27 166
Mail: office@manufactura-eggenburg.at


ANGEBOTE FÜR GRUPPEN

Die Ölmühle

In der ehemaligen Getreidemühle werden heute hochwertige, kaltgepresste Öle aus regionalen, biologischen Saaten hergestellt. Am besten schaut man direkt vorbei in der Schaumühle mit Museumscharakter – der Müller freut sich über jeden, dem er von früher erzählen und von morgen vorschwärmen kann.

Die Wollschmiede

In einem 300 Jahre alten Bauernhof in der Nähe von Gars am Kamp, webt und „tätowiert“ die Wollschmiedin in ihrer Werkstatt, der „wollschmiedn“. Dort entstehen Schafwollteppiche mit individuellen wolligen Designs. Jeder Teppich ist ein Unikat und durch und durch Handarbeit.

Die Geigenbau Werkstatt

Wo gehobelt wird da fallen Späne- versuchen Sie es selbst, zum Beispiel mit dem kleinsten Hobel der Welt. Erfahren Sie mehr über die Materialien und die Kunst ein wohlklingendes Streichinstrument herzustellen und besuchen Sie die Geigenbauerin in ihrer Werkstatt. Sie lernte ihr Handwerk in der Geigenbauschule Mittenwald und arbeitete danach mit anderen Geigenbauern zusammen in Wien. Seit 2007 lebt und arbeitet Sie im Weinviertel. In ihrer Werkstatt fertigt und repariert sie Streichinstrumente und Bögen nach alter Tradition und handelt außerdem mit Musikinstrumenten aller Art. Zusätzlich entwickelte sie gemeinsam mit ihrem Mann unter dem Label KaJoKu einen aus Holz gefertigten, klappbaren Instrumentenständer für Streichinstrumente und Gitarren, für den die Beiden mittlerweile ein Patent erhielten.

Hinweis: Gegen einen Materialkostenersatz von 3,-- Euro kann man unter fachgerechter Anleitung eine Note aus Holz selber machen und als kleines Andenken mit nach Hause nehmen.

DIE LEBZELTEREI

Die Lebzelterei an der Grenze zwischen Wald- und Weinviertel steht seit über 100 Jahren für Qualität und Handwerkskunst. Das ganze Jahr hindurch wird in der Backstube von Meisterhand geformt, gebacken und verziert. Das Ergebnis ist eine in der Region einzigartige Vielfalt von über 100 verschiedenen Lebkuchenvariationen mit Spezialitäten zu jeder Jahreszeit. Der Inhaber ist Lebzelter und Konditormeister aus Leidenschaft und seine unvergleichlichen Lebkuchenvariationen und die handgeschöpfte Schokolade genießen bis weit über die Grenzen der Region hinaus einen hervorragenden Ruf.

Übrigens, nur wenigen ist bekannt, dass das Lebzelterhandwerk in dieser Gegend auf mehr als 300 Jahre Tradition zurückblicken kann. War doch die Region jahrhundertelang das Hauptanbaugebiet des wertvollen Safrans. So kamen die Händler aus vieler Herren Länder, brachten die verschiedensten exotischen Gewürze wie Anis, Zimt oder Koriander ins Land und nahmen im Gegenzug Safran mit.